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An erster Stelle für diesen Entwurf des Architekten Peter Rabeler standen dann die Wünsche des späteren Büronutzers, welches in Person der genannte Architekt und sein Team selbst sein wird.
Ausreichend Fläche für Pläne und Akten, bis ca. 6 mögliche Arbeitsplätze, kurze Kommunikationswege der Kollegen, Rückzugsbereich für Besprechungen, Archiv- und Sanitärraum sowie ein Küchen und Kommunikationsbereich für Kunden und Kollegen.
All dieses spiegelt sich in der Gestaltung der Räumlichkeiten wieder. Diese erstrecken sich über zwei im Bestand vorgegebenen, unterschiedlichen Höhen. Dieser Versatz ist gleichzeitig die Trennung zwischen dem reinem Arbeitsbereich und den anderen Räumlichkeiten. Wobei die Kommunikationsbereiche offen ineinander übergreifen. Lediglich Archiv, und der Sanitärraum sind geschlossen gestaltet. Der Besprechungs-/Konferenzraum bietet noch eine weitere Variante – er ist optisch offen und akustisch geschlossen gestaltet. Dieses ermöglicht bei Sitzungen / Konferenzen sinnvollerweise, immer noch eine visuelle Kommunikation zwischen den Kollegen.
Nur so konnte ein Entwurf entstehen der allen Wünschen des zukünftigen Nutzers entspricht. |